SV Suddendorf-Samern

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Oberliga: Frauen im Ammerland gefordert

Grefen schneller als Gegenspieler SmallDurch zuletzt zwei Niederlagen in Folge rutschten die Oberliga-Fußballerinnen des SV Suddendorf-Samern auf den achten Tabellenplatz ab. Am Sonntag wollen die Obergrafschafter gegen den Sportverein Friedrichsfehn wieder für etwas Zählbares sorgen. Anstoß ist um 14 Uhr in Friedrichsfehn.

Trotz der beiden Niederlagen gegen den OSC Osnabrück (2:1) und den SV Ahlerstedt-Ottendorf (1:2) hält sich die Nervosität aufgrund der näher rückenden Abstiegsplätze in Grenzen: „Besonders die Niederlage gegen Ahlerstedt war total unnötig. Wir hätten einen Sieg verdient gehabt - und deshalb gehen wir optimistisch in die nächsten Spiele“, sagt Mittelfeldspielerin Laura Grefen. Für ihre Teamkollegin Mareike Kleve lagen die Gründe für den Ahlerstedter Sieg auch darin, dass ihre Mannschaft nach einer sehr guten ersten Halbzeit im zweiten Durchgang aufgehört habe, Fußball zu spielen.

Da die Friedrichsfehner durch einen Erfolg bis auf einen Zähler an die Mannschaft von Trainer Max Barkeling heranrücken könnten und damit die Abstiegssorgen der Schwarz-Weißen wieder vergrößern würden, wäre ein Sieg gegen die Ammerländer enorm wichtig: „Wir müssen in Friedrichsfehn drei Punkte holen“, gibt sich Grefen kämpferisch. Für dieses Vorhaben stehen Wibke Feseker und Marie Schröer nicht zur Verfügung. 

Im Hinspiel präsentierten sich die Ammerländer robust in den Zweikämpfen. In der Offensive kamen sie hingegen kaum zu Torchancen und am Ende siegten die Suddendorfer mit 3:0. Mit einem ähnlichen Ergebnis wäre die Barkeling-Elf wohl mehr als zufrieden. 

Bild: Laura Grefen umspielt ihre Gegenspielerin. Ihre Teamkolleginnen Rike Hatger und Anne Schröder (v.l.) schauen zu.

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