SV Suddendorf-Samern

seit 1959

3. Herren: Fanbus zur Relegation in Hilten

„Wir wollen das Relegationsspiel gegen die FSG Sturmvögel Hilten-Lemke gewinnen und in die 3. Kreisklasse aufsteigen“, sagt Lars Diekmann, Spielertrainer der 3. Herrenmannschaft des SV Suddendorf-Samern.

Die 3. Herrenmannschaft des SV Suddendorf-Samern konnte sich als Vizemeister der 4. Kreisklasse Staffel A für das Relegationsspiel um den Aufstieg in die 3. Kreisklasse qualifizieren und trifft am kommenden Samstag um 17:30 Uhr in Neuenhaus-Hilten auf die FSG Sturmvögel Hilten-Lemke. Mit der FSG Sturmvögel Hilten-Lemke und der 3. Mannschaft des SV Suddendorf-Samern treffen die jeweiligen Vizemeister der beiden Staffeln der 4. Kreisklasse aufeinander. Beide Teams führen interessanterweise die Fairnesstabelle der jeweiligen Staffel an.

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Saisonabschluss

SuSa Lohne

Am Samstag 02. Juni wird der Unpateiische Marco Heinze um 16:00 Uhr die Patie SV SuSa - SV Union Lohne III anpfeifen. 

Dieses Heimspiel möchte unsere 1. Mannschaft nutzen um sich bei allen Helfern, Gönnern, Sponsoren und die Fans zu bedanken und die Saison mit Bratwurst und Kaltgetränken gemütlich abzuschließen.

Wegkamp und van der Veen Neuzugänge der "Ersten"

IMG 20180524 WA0018Dem SV Suddendorf-Samern sind zwei große Transfers für die Saison 2018/19 gelungen. Vom Bezirksligisten SpVgg. Brandlecht-Hestrup wird Stürmer Jörn Wegkamp nach SuSa wechseln. "Jörn hat sein Können schon über Jahre auf Bezirks- und Kreisebene gezeigt und weiß, wo das Tor steht. Mit seiner Erfahrung wird er vor allem die jüngeren Spieler mitreißen können", zeigt sich Trainer Uwe Weinberg erfreut. Des Weiteren wird Lukas van der Veen vom Ortsnachbarn FC Schüttorf 09 (ebenfalls Bezirksliga) das Team in der 1. Kreisklasse verstärken. "Lukas bringt mit seinen 21 Jahren ordentlich Erfahrung mit, die er bei der JSG Obergrafschaft in der Landesliga, dem SV Bad Bentheim und FC Schüttorf 09 in der Bezirksliga sammeln konnte. Er ist mit vielen Positionen vertraut, ist aber überwiegend im Mittelfeld zu Hause. Zudem versprüht Lukas einen enormen Drang nach vorne", so Weinberg. Dass die beiden Neuzugänge in Suddendorf wohnhaft, macht die Eingewöhnung nur einfacher, das weiß auch Weinberg: "Die beiden kennen bereits viele Jungs aus der Mannschaft und werden sich schnell Zurecht finden. Jörn und Lukas sind unsere absoluten Wunschspieler und wir freuen uns, dass sie uns ab der nächsten Saison verstärken werden. Spielerisch und Kameradschaftlich passen sie bestens in unser Team."

Bild: Fußballobmann Daniel Frenzel (links) freut sich mit Trainer Uwe Weinberg (rechts) über die Neuzugänge Lukas van der Veen und Jörn Wegkamp (v.l.n.r.).

 

Rückblick auf den Pokalsieg: Ein Dankeschön vom Coach

IMG 20180510 WA0016Der Verein ist Kreispokalsieger…

… natürlich hat die Mannschaft den Kreispokal erspielt aber ohne eure Unterstützung, wäre es um einiges schwieriger geworden.

Jetzt, wo so langsam wieder Normalität eintritt und ein paar Tage vergangen sind, ist es an der Zeit mal einiges aufzuarbeiten.

In erster Linie möchte ich mich bei meinen Jungs bedanken: sie haben großartiges erreicht und von der ersten bis zur letzten Minute an sich und den Sieg geglaubt. Man konnte schon in der Woche vor dem Finale merken, dass alle heiß auf diesen Titel „dahoam“ waren. Trotzdem war keiner irgendwie nervös oder besonders angespannt, denn wir hatten mit dem Einzug in das Finale schon viel erreicht und nichts zu verlieren. Viele haben da im Leben nicht dran geglaubt, dass wir als klassentieferer Verein den „Pott“ holen. Das Ende ist bekannt und ich kann vor meinen Jungs nur den Hut ziehen. Eine solche Leidenschaft und einen solchen Willen habe ich in dieser Saison selten gesehen. Eine Ansprache vor dem Spiel durch unseren Kapitän (Jacky), voller Leidenschaft und Emotionen - da brauchst du als Trainer nichts mehr zu sagen. Selbst in der Halbzeit konnte man den Jungs anmerken bzw. in den Augen sehen, dass heute (19. Mai 2018) was machbar ist. Marc und ich hatten immer wieder betont, dass wir genau das EINE Ding bekommen, welches zum Sieg reichen würde. Zweimal die Führung und am Ende durch Elfmeterschießen waren es dann drei Dinger bis zum Triumph.

Nun bin ich ja einen Tag später (früh morgens), ganz alleine zu meiner Frau nach Hamburg nachgefahren, um dort mit guten Freunden Fahrrad zu fahren. Ihr könnt mir glauben, dass ich während der Autofahrt häufiger Gänsehaut bekommen habe, wenn ich an den Tag zuvor gedacht habe. Selbst in Hamburg, als ich meinen Freunden berichten musste, war es kaum in Worte zu fassen und ein Schauer folgte dem Nächsten. Was der Verein da auf die Beine gestellt hat, EINMALIG.

 

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